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Jahrgang
Volumen in ml
2021  /  750 ml

Farbe:

Mittleres Goldgelb, leicht trüb mit grünen Reflexen.

 

Nase:

Der 2021er Weinstock alte Reben ist ein tief mineralischer, salziger und straffer Welschriesling, den man im Duft mit blind mit einem hochkarätigen Chablis verwechseln könnte. Aromen von Grapefruit, Apfelschale, Hopfen, Feuerstein und kühler Kalknote verbinden sich mit Sojasauce, Meeresbrise und Austernschale.

 

Gaumen:

Auf der Zunge Umami pur, tiefe Salzigkeit, viel Saftigkeit und ein charmanter, cremige

und tiefer Wohlgeschmack, der lange nachhallt. Ein Wein, der tief beeindruckt, auch mit seiner vielschichtigen Säure, er kann fantastischen reifen und er sucht die Kombination mit edler und hochwertiger Küche.

Verkostet im Mai 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Unbedingt mit Schwung in die Karaffe leeren und auf große Gläser zurückgreifen.

 

Trüffelrisotto (vegetarisch)

Gebratene Jakobsmuscheln mit weißem Spargel und Hopfen-Beurre-Blanc

Maishendl mit Heu, Erbsen, Verbene und gerösteter Briochejus

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Tement

Schon als 16-Jähriger musste Manfred Tement das elterliche Weingut übernehmen, weil sein Vater 1976 überraschend starb. Als Jungspund galt der Steirer bereits in den 80er Jahren als großes Winzertalent. «Nicht stehen bleiben, immer besser werden» war sein Motto. Mit den Jahren wuchs der Betrieb von zwei auf heute rund 80 Hektar, inklusive der 20 Hektar, die 2004 auf slowenischer Seite der Lage Ciringa (Zieregg) erworben wurden. Damit tanzt man heute auf zwei Zieregg-Hochzeiten. Der älteste Sohn Armin ist bereits seit 2005 mit in der Verantwortung, seit einigen Jahren vervollständigt auch der Zweitgeborene Stefan das Tement-Trio. Gemeinsam wurde die Entscheidung getroffen, auf Bio-Weinbau umzustellen. Schon immer ist man mutige Schritte gegangen, und in der feuchten Steiermark ist es schon eine Herausforderung, einen solch großen Betrieb komplett auf Bio umzustellen.

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