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Jahrgang
Volumen in ml
2021  /  750 ml

Farbe:

Leicht gedecktes helles Goldgelb mit zarten grünen Reflexen.

 

Nase:

Der 2021er Sauvignon Blanc Reserve von der Domaine Ciringa wirkt tiefgründig, intensiv und fordert zunächst die Karaffe und große Gläser ein, dann zeigt er viele wilde Kräuter, hefige Noten, deutlich Limettenzeste und grüne Paprika. Umso länger er geöffnet ist umso intensiver wird sein fruchtiger Charakter deutlich. Neben den Zitrusnoten treffen wir auf grüne Mango, Papaya, schwarze Johannisbeere und Maracuja.

 

Gaumen:

Der Gaumen ist würzig, markant und fordernd, seine Mineralität wirkt überbordend, seine Säure belebend und erfrischend. Seine Frucht erinnert auch am Gaumen an Zitrusfrüchte, einmal durch Salz geschwenkt und grüne Mango. Der lange Nachhall ist von viel Mineralität und einem pikanten Gerbstoff geprägt. Ein beindruckender Weißwein mit viel Tiefe und großartigem Reifepotential, der nach Speisen verlangt, die die gleiche Intensität besitzen wie er selbst.

Verkostet im August 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Unbedingt dekantieren und nicht zu kalt aus großen Gläsern genießen.

Rote Beete mit Estragon, Sauerrahm und Kakao (vegetarisch)

Im Wok geräucherter Kräuterlachs Rosmarin, Thymian und Oregano mit süßem Senf-Meerrettich-Dip

Tête de Moine mit Birne, Petersilienwurzel und Tiroler Speck

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Tement

Schon als 16-Jähriger musste Manfred Tement das elterliche Weingut übernehmen, weil sein Vater 1976 überraschend starb. Als Jungspund galt der Steirer bereits in den 80er Jahren als großes Winzertalent. «Nicht stehen bleiben, immer besser werden» war sein Motto. Mit den Jahren wuchs der Betrieb von zwei auf heute rund 80 Hektar, inklusive der 20 Hektar, die 2004 auf slowenischer Seite der Lage Ciringa (Zieregg) erworben wurden. Damit tanzt man heute auf zwei Zieregg-Hochzeiten. Der älteste Sohn Armin ist bereits seit 2005 mit in der Verantwortung, seit einigen Jahren vervollständigt auch der Zweitgeborene Stefan das Tement-Trio. Gemeinsam wurde die Entscheidung getroffen, auf Bio-Weinbau umzustellen. Schon immer ist man mutige Schritte gegangen, und in der feuchten Steiermark ist es schon eine Herausforderung, einen solch großen Betrieb komplett auf Bio umzustellen.

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