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Farbe:

Pink Gapefruit, leicht getrübt.

 

Nase:

Helle rote Beeren, ein Hauch Vanille, Früchtedrops, kalter Früchtetee, Hefe, viel Tiefgang, duftige Blüten, frische Kräuter – Herz, was begehrst du mehr, außer diesen Wein endlich zu kosten.

 

Gaumen:

Mit viel beeriger Frucht und pikanter Phenolik trifft er auf die Zunge. Kühle frische Würze, kräutrige Noten von Kerbel und wilder Minze packen den Gaumen und animieren zum Genuss, was bei 10,5 Vol% ohne Reue passiert, oder in Kombination mit einer Küche, die ebenso glücklich macht wie ihr Begleiter.

Verkostet im Mai 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Frischkäse mit Wildkräuter Salat und Walderdbeeren (vegetarisch)

Lachs vom Grill auf lauwarmen Rhabarber mit jungen Kartoffeln und Liebstöckel

Tarte mit Himbeer-Macadamia-Pesto und Parmaschinken

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Loimer

Eigentlich müsste Fred Loimer von Beruf Geologe sein. Das Terroir, das er im Kamptal und in der Thermenregion bespielt, ist so vielfältig, dass man gut den Überblick verlieren könnte. Das Weingut liegt in Langenlois, der zentralen Gemeinde im Anbaugebiet. Im nördlichen Teil dominiert das Grundgebirge der böhmischen Masse mit Gneis und Glimmerschiefer und im Heiligenstein auch Sandsteine. Zum Pannonischen Becken hin sind die Gesteine oft meterdick von eiszeitlichem Löss überweht worden, und zur Donau hin findet man dicke Schotterterrassen der Urdonau. Es ist ein wahrer Genuss die unterschiedlichen Grünen Veltliner mit einander zu vergleichen oder die drei Top-Lagen-Rieslinge nebeneinander zu verkosten. In Gumpoltskirchen zeigen die Weine, wie ähnlich die Thermenregion dem Burgund ist. Alle Weine, egal von welchem Terroir, sind immer authentisch, tiefgründig und komplex, dabei nie fett oder laut.

Weitere Weine des Weinguts