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Jahrgang
Volumen in ml
2024  /  750 ml
Grenache, Grenache gris
9910232192

Farbe:

Getrübtes Granatrot, mit violetten Reflexen.

 

Nase:

Im Duft wirkt er äußerst verführerisch, frisch, zerstoßene Himbeeren auf Eis, Sauerkirschen, Blaubeergelee und Holunder, vereinen sich mit unzähligen frischen Kräutern, wie wilde Minze, Salbei und Rosmarin. Hefige Noten sind all gegenwärtig und der herb-süße Eindruck der Nase lässt ihn unglaublich animierend wirken, ein Hauch von Weihrauch, Hagebuttentee und Lakritz komplettiert sein inspirierendes Aromen Spiel.

 

Gaumen:

Am besten trinkt man den 2024er Tattouine Rouge von Paul Lubbe leicht gekühlt, das unterstreicht seinen überaus erfrischenden Charakter und seine belebende Säure. Seine geschliffene, reife Tannin Struktur, setzt zarte würzige Akzente, seine betonte Mineralität legt sich mit viel Salzigkeit auf die Zunge. Es gibt bei diesem Wein nur eine Gefahr, dass eine Flasche nicht ausreicht, also ausreichend Menge einplanen von diesem trinkanimierenden Lecker Schmecker mit nur 10Vol%.

Verkostet im Dezember 2025

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Kartoffelkuchen mit Radicchio, Knoblauch, schwarzen Oliven und Rosmarin (vegetarisch)

Tomaten Gnocchi mit Ricotta, Salbei Blättern und Chorizo Schaum

Gebratene Makrele mit Tomaten-Pfirsich Gazpacho

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Matassa

Obwohl die Domaine Matassa erst kurz nach der Jahrtausendwende gegründet wurde, hat sie unter Kennern jetzt schon Kultstatus. Der aus Südafrika stammende Tom Lubbe war vorher Kellermeister beim Renommierbetrieb Gauby in dem kleinen Ort Calce. Er sah das Potenzial der Gegend und kaufte sich einige spektakuläre Parzellen. Allerdings ist seine jetzige Arbeitsweise moderner, ja fast schon avantgardistisch. Mittlerweile ist er zum Vorbild vieler junger Winzer geworden, die, wie er, Weine einer kühleren Stilistik, gepaart mit einer hohen Spannung am Gaumen suchen. Das Ergebnis gibt ihm recht. Die Weine haben ein enormes Lagerpotenzial.

Weitere Weine des Weinguts

Matassa
Alkohol, Bier, Getränk, Flasche, Schnaps
Frankreich / Roussillon
Süße Icon
Süße: 1
Macabeu | Grenache | Grenache gris