Farbe
klares, helles Corail
Nase
"La rose de Manincor" bietet einen zart duftigen Auftakt von Kirschblüten und Kamille, feiner Hefe, rote Beeren und Sauerkirschen. Dazu kommen Anklänge an Grapefruit, etwas Gesteinsmehl und Kräutern.
Gaumen
Am Gaumen wirkt der Rosé frisch, saftig und cremig, dabei sowohl rotbeerig fruchtig, als auch würzig. Er bietet einen feinen Gerbstoff und einen zarten Schmelz, sowie eine ungeahnte Tiefe, die den Rosato zu weit mehr werden lässt, als einen fruchtig verspielten Terrassenwein. Hier sind, Substanz, Komplexität und Eleganz vorhanden, was die Cuvée zu einem exzellenten Speisenbegleiter werden lässt.
Tasted in April 2026
Leicht geräucherte Forelle mit Apfel, Meerrettich und Dill (Fisch)
Kalbscarpaccio mit Haselnussöl und gerösteten Haselnüssen (Kalb)
Gegrillter Fenchel mit Orange, schwarzem Pfeffer und etwas Ricotta salata (vegetarisch)
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Manincor
Hat man vor Jahren die Trauben noch bei der Genossenschaft abgeliefert, so ist sich Graf Goëss-Enzenberg der Qualität seiner Weinberge bewusst geworden und hat den Entschluss gefasst, die Weine selbst zu keltern. Und die Qualität seiner Weine hat ihm Recht gegeben. Manincor hat sich zu den absoluten Top-Betrieben in Südtirol gemausert, der mittlerweile weit über die Landesgrenzen in Europa und der restlichen Welt einen exzellenten Ruf genießt. Unter dem neuen Weingutsdirektor, Helmuth Zozin, der 2008 die Leitung des Weinguts übernommen hat, hat Manincor nochmals einen deutlichen Schub nach vorn getan, was die Qualität und den Genuss der Weine anbelangt. Nicht zuletzt die konsequente Umstellung auf den biodynamischen Weinbau gibt den Weinen ihren letzten Schliff. Nur so, das ist die Grundüberzeugung der Weinmacher, offenbart sich die ganze Qualität des Terroirs.





























