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Jahrgang
Volumen in ml
2023  /  750 ml

Farbe

tiefes, intensive Kirschrot mittlerer Transparenz

 

Nase

Der 2023er Antonin ist ein Pinot Noir mit einem reifen Bukett von Schwarzkirschen, süßen Pflaumen und Brombeeren, die von Heckenrosen, etwas Unterholz und Zimt begleitet werden. Der Wein wirkt in der Nase offen, üppig und einladend mit feinen Nuancen.

 

Gaumen

Am Gaumen verfügt der Antonin über runde, geschmeidige Tannine mit einer ähnlich reifen Frucht, wobei hier noch Noten von Walderdbeeren und dunklen Himbeeren hinzukommen. Der Pinot wirkt vollmundig und geschmeidig, lang und feinwürzig. Gourmandise!

Verkostet im Juni 2026

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Gebratene Maitake-Pilze mit geröstetem Topinambur, Haselnuss und Sherry-Jus (vegetarisch)

Schweinefilet vom Mangalitza mit Pfifferlingen und Selleriecreme (Schwein)

Gebratener Aal mit Rotweinschalotten und karamellisiertem Chicorée (Fisch)

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Jérôme Galeyrand

Jérôme Galeyrand gehört zu den Quereinsteigern im Burgund. Er stammt von der Loire und hat erst in den 1990ern seinen Weg ins Burgund gefunden. Nach einigen Jahren Mitarbeit in den Weingütern von Alain Burguet und Vincent Geantet hat Jérôme im Jahr 2001 seine erste Parzelle von 0,05 ha erworben. Inzwischen sind es 5,25 Hektor geworden. Er besitzt keine Cru-Lagen, doch seine Ortslagen sind von bester Qualität, vor allem was die Genetik der Reben angeht, auf die er besonderen Wert legt. Galeyrands Weinberge sind seit 2019 biologisch zertifiziert. Er betreibt intensiv Weinbergsarbeit, um im Keller dann sehr reduziert arbeiten zu können. Sein Ziel ist es, stilistisch so fein und transparent wie möglich zu werden. Tatsächlich erzeugt er Weine, die seinem ruhigen Wesen entsprechen. Es sind leise, aber nachhaltig beeindruckende, duftige, verführerische Rotweine und präzise, nüchterne und klare Weißweine mit hohem Trinkfluss.

Weitere Weine des Weinguts