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Jahrgang
Volumen in ml
2022  /  750 ml

Farbe/Aussehen:

Strahlendes, funkelndes Goldgelb / lebendige und feingliedrige Perlage.

Nase:

Der 2022er Blanc de Blancs aus dem Hause Keller nimmt einen sofort für sich ein. Saftige Fruchtaromen von Apfel, Birne, Quitte und Weinbergs Pfirsich vereinen sich mit Brioche und feinen Haselnussnoten. Ein subtiler, ein saftiger und zugleich feiner und eleganter Auftakt in der Nase verführt zum ersten Schluck.

Gaumen:

Auf der Zunge angelangt erfreut man sich an der belebenden Pérlage, die wunderbar in die Frucht eingebunden ist. Feinste Mineralität, zart salzige Anklänge und die charmante Saftigkeit lassen ihn zum perfekten Apéritif werden und da im Hause Keller hervorragende Kulinarik großgeschrieben wird harmoniert er selbstverständlich vortrefflich zu feiner Küche.

Verkostet im August 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

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Cassolette von Austern und Jakobsmuscheln im Blätterteigfleuron

Gegrillter Wilder Steinbutt mit Beurre Blanc und Artischocken

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Franz Keller

Beim Weingut Franz Keller steht schon seit einiger Zeit mit Friedrich Keller die dritte Generation in den Startlöchern. In den letzten Jahren haben Friedrich und Vater Fritz das Weingut gemeinsam geführt und Entscheidun- gen getroffen und übernimmt Friedrich mehr und mehr das Zepter. Er ist durch und durch Winzer und lebt den Wein. Er will das Weingut Franz Keller nun konsequent auf das nächste Level heben. Schon Vater Fritz hat das Weingut naturnah ausgerichtet Friedrich stellt nun komplett auf Bio um und tastet sich langsames auch an biodynamische Aspekte heran. An der Qualitätsschraube wurde in den letzten Jahren schon gedreht, nun geht man auch hier den nächsten Schritt und trennt sich von weniger guten Lagen, verringert somit die Fläche und strafft das Sortiment.

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