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Vinyes d'en Gabriel
Das Weingut
Die Vinyes d’en Gabriel, Gabriels Reben also, gehen auf Joan Rofes zurück, der im 19. Jahrhundert die Casa Gabriel de Dármos erwarb und die ersten Weinreben pflanzte. Joan war der Urgroßvater des heutigen Besitzers Josep-Maria Anguera. Die Weinberge sind im Familienbesitz geblieben, und die Familie hat es geschafft, über die gesamte Zeit hinweg auf den Einsatz von chemischen Mitteln zu verzichten. Seit Josep-Maria Anguera das Weingut Vinyes d’en Gabriel gegründet hat, bewirtschaftet er die Weinberge zunehmend nach biodynamischen Prinzipien. Mittlerweile sind sein ganzer Stolz, die bis zu 95 Jahre alte Carignan-, Grenache- und Syrah-Reben, die inmitten von Mandel- und Olivenhainen auf 150 bis 250 Metern Höhe stehen. Die Böden sind geprägt von Kalk, Kreide, Kies und Lehm. Neben der Serie l’Heravi erzeugt Anguera mittlerweile mit dem Mans de Samsó einen Top-Wein aus uraltem Carignan, der im dortigen Dialekt Samsó genannt wird.
Auf einen Blick
- Familienbesitz seit dem 19. Jahrhundert
- Nie chemische Mittel, zunehmend biodynamisch
- Bis zu 95 Jahre alte Reben zwischen Mandelbäumen
- Top-Wein Mans de Samsó aus uraltem Carignan


VINATUREL
Mittlerweile sind sein ganzer Stolz, die bis zu 95 Jahre alte Carignan-, Grenache- und Syrah-Reben, die inmitten von Mandel- und Olivenhainen auf 150 bis 250 Metern Höhe stehen.
Sortiment ·
Die Weine von Vinyes d'en Gabriel
Der Index zur Trockenheit, bzw. zur Süße des Weines berücksichtigt die gesamte Struktur des Weines und kombiniert dabei Restzucker, Säuregehalt und Alkoholgehalt. Es geht hierbei nicht um Laboranalysen, sondern um das subjektive Empfinden von Süße auf dem Gaumen. Die Daten stammen von den Weingütern selbst und werden bei unseren Verkostungen geprüft.
Trocken
Rein technisch gesehen nicht völlig trocken aber keine Süße auf dem Gaumen, eventuell etwas runderer Abgang
Mittlere Süße, insbesondere bei jungen Weinen. Teilweise reduziert sich die Süße mit dem Reifeprozess
Süßlicher Wein
Hohe Süße wie bei einem Vendages Tardive, jedoch ohne die durch die Edelfäule* verursachte Reichhaltigkeit
Die Vendages Tradives (Elsässer Spätlese), unterliegen strenger staatlicher Kontrolle. Bei den überreif geernteten Trauben muss das alkoholische Potential mindestens 15,3% betragen (118 Oechsle). Ein Zuckerzusatz (Chaptalisation) ist nicht erlaubt.
Zum Charakter der Grand Cru Rebsorten kommt hier der Zuckergehalt und die Konzentration durch die Edelfäule.
Bei der Sülection de Grains Nobles (Elsässer Trockenbeerenauslese), werden ausschließlich von Edelfäule befallene Trauben verwendet.
Das alkoholischen Potential muss mindestens 18,20% (134,8 Oechsle) betragen. Im Vergleich zu den Vendages Tardives sind die Weine noch wuchtiger und konzentrierter. Diese Meisterwerke der Winzerkunst bieten ein lang anhaltendes Geschmackserlebniss.
* Edelfäule (Botrytris cinerea) auch als Grauschimmel oder Edelfäulpilz bezeichnet ist ein Pilz der reife Weintrauben bei feuchtem und gleichzeitig warmen Herbstwetter befallen kann. Der Schimmelpilz perforiert die Schalen der Trauben und fördert damit die Verdunstung was zu einer Konzentration der Aromen des Weines führt. Außerdem verbraucht er wesentlich mehr Säure als Zucker und fördert dadurch die Süße des Mostes (bis zu 45% Zuckergehalt).
Beratung & Bestellung
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