€ 41,00
Preis/Liter: € 54,67 (incl. 19 % Tax)
 
Réserve Brut, Blanc de Blancs, Grand Cru Print informations
Artikelnummer 9920502001
Trinkreife von 2016
Trinkreife bis 2020
Süße M
Trinktemperatur 10°
Alkoholgehalt 12,5%
Parker Punkte 90
Hersteller Champagne De Sousa & Fils, 12 place Léon Bourgeois, 51190 Avize / France
Allergene enthält Schwefel
Die Angaben zur Trinkreife sind Vorhersagen die auf Daten der Weingüter und unseren Verkostungen beruhen. Hierfür wird keine Garantie übernommen.
Der Index zur Trockenheit, bzw. zur Süße des Weines berücksichtigt die gesamte Struktur des Weines und kombiniert dabei Restzucker, Säuregehalt und Alkoholgehalt. Es geht hierbei nicht um Laboranalysen, sondern um das subjektive Empfinden von Süße auf dem Gaumen. Die Daten stammen von den Weingütern selbst und werden bei unseren Verkostungen geprüft.
 
1Trocken
11Rein technisch gesehen nicht völlig trocken aber keine Süße auf dem Gaumen, eventuell etwas runderer Abgang
111Mittlere Süße, insbesondere bei jungen Weinen. Teilweise reduziert sich die Süße mit dem Reifeprozess
1111Süßlicher Wein
11111Hohe Süße wie bei einem Vendages Tardive, jedoch ohne die durch die Edelfäule* verursachte Reichhaltigkeit
VTDie Vendages Tradives (Elsässer Spätlese), unterliegen strenger staatlicher Kontrolle. Bei den überreif geernteten Trauben muss das alkoholische Potential mindestens 15,3% betragen (118 Oechsle). Ein Zuckerzusatz (Chaptalisation) ist nicht erlaubt.
Zum Charakter der Grand Cru Rebsorten kommt hier der Zuckergehalt und die Konzentration durch die Edelfäule.
SGNBei der Sülection de Grains Nobles (Elsässer Trockenbeerenauslese), werden ausschließlich von Edelfäule befallene Trauben verwendet.
Das alkoholischen Potential muss mindestens 18,20% (134,8 Oechsle) betragen. Im Vergleich zu den Vendages Tardives sind die Weine noch wuchtiger und konzentrierter. Diese Meisterwerke der Winzerkunst bieten ein lang anhaltendes Geschmackserlebniss.

 
* Edelfäule (Botrytris cinerea) auch als Grauschimmel oder Edelfäulpilz bezeichnet ist ein Pilz der reife Weintrauben bei feuchtem und gleichzeitig warmen Herbstwetter befallen kann. Der Schimmelpilz perforiert die Schalen der Trauben und fördert damit die Verdunstung was zu einer Konzentration der Aromen des Weines führt. Außerdem verbraucht er wesentlich mehr Säure als Zucker und fördert dadurch die Süße des Mostes (bis zu 45% Zuckergehalt).
Parker Punkte steht für die Kritikerbewertungen von Robert Pakers Wine Advokate und eRobertParker.com. Das Copyright verbeibt bei The WineAdvocate, Inc.
Winespectator steht für die Kritiker Bewertungen von Bruce Sandersons WineSpectator. Das Copright verbleibt bei WineSpectator Online.
Alle Preise sind rein Netto, ab Lager Berg/Starnberg zggl. Fracht, Verpackung und 19% Mwst.
Verkostungsnotiz von vom 27.08.2012, Copyright Christina Hilker und Vinaturel:

Farbe/Aussehen:

Helles, funkelndes Goldgelb, lebendiges dichtes Mousseux.

 

Nase:

In der Nase zeigt sich der Champagne Blanc de Blancs von de Sousa angenehm erfrischend mit Aromen von Birne, grünem Apfel, Zitrus und Holunderblüte. Mit etwas Sauerstoffkontakt treten äußerst interessante Noten von Nüssen und frisch gebrühtem Kaffee hinzu. Untermalt wird das Ganze von einer kühlen, steinigen Mineralität, die schon in der Nase sehr anregend wirkt.

 

Gaumen:

Auch am Gaumen präsentiert sich Champagne Blanc de Blancs von de Sousa sehr anregend mit frischer Zitrusfrucht und anregender Säure.Mineralität, Säure und eine feine salzige Note verbinden sich mit den Röstnoten und lassen ihn zu einem komplexen Champagner werden, den man hervorragend zum Essen kombinieren kann.

 

Weingut-Infos:

Im Herzen der Côte des Blancs liegt Avize, der Sitz des Champagnerhauses De Sousa et Fils. Diese wohl berühmtesten Weinberge der Champagne liefern exzellente Trauben der begehrten Grand-Cru-Qualität, aus denen alle biodynamischen Champagner von De Sousa gekeltert werden. Aber nicht nur die Lagen und die alten Rebstöcke mit einem Durchschnittsalter von über 45 Jahren (eine absolute Ausnahme in der Champagne!) sind für die Perfektion verantwortlich, sondern auch die Kunst der Champagnerbereitung. Schonendste Pressung der Trauben und langsamer, behutsamer Ausbau der Grundweine sind Selbstverständlichkeit. Summa summarum spiegeln die Champagner in absolut gekonnter Weise die höchste Terroirqualität wider, die die Champagne zu bieten hat.

 

Porträt:
Appellation: Champagne
Rebfläche: 12 ha
Jahresproduktion: 100.000 Flaschen
Boden: Kalk
Rebsorten: Chardonnay, Pinot Noir, Pinot Meunier
Durchschnittsertrag: 50 hl/ha
Rebalter: 48 Jahre
Weingut-Zertifizierung: Demeter & Bureau Veritas



Speiseempfehlungen von Christina Hilker:


 
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