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Nibiô Terre Bianche, Monferrato Dolcetto DOC Print informations
Artikelnummer 9911600005
Trinkreife von 2013
Trinkreife bis 2019
Süße M
Trinktemperatur 17°
Alkoholgehalt 14,5%
Restsüße <2 g/l
Hersteller Cascina degli Ulivi, Strada Mazzola 14, 15067 Novi Ligure AL / Italy
Allergene enthält Schwefel
Die Angaben zur Trinkreife sind Vorhersagen die auf Daten der Weingüter und unseren Verkostungen beruhen. Hierfür wird keine Garantie übernommen.
Der Index zur Trockenheit, bzw. zur Süße des Weines berücksichtigt die gesamte Struktur des Weines und kombiniert dabei Restzucker, Säuregehalt und Alkoholgehalt. Es geht hierbei nicht um Laboranalysen, sondern um das subjektive Empfinden von Süße auf dem Gaumen. Die Daten stammen von den Weingütern selbst und werden bei unseren Verkostungen geprüft.
 
1Trocken
11Rein technisch gesehen nicht völlig trocken aber keine Süße auf dem Gaumen, eventuell etwas runderer Abgang
111Mittlere Süße, insbesondere bei jungen Weinen. Teilweise reduziert sich die Süße mit dem Reifeprozess
1111Süßlicher Wein
11111Hohe Süße wie bei einem Vendages Tardive, jedoch ohne die durch die Edelfäule* verursachte Reichhaltigkeit
VTDie Vendages Tradives (Elsässer Spätlese), unterliegen strenger staatlicher Kontrolle. Bei den überreif geernteten Trauben muss das alkoholische Potential mindestens 15,3% betragen (118 Oechsle). Ein Zuckerzusatz (Chaptalisation) ist nicht erlaubt.
Zum Charakter der Grand Cru Rebsorten kommt hier der Zuckergehalt und die Konzentration durch die Edelfäule.
SGNBei der Sülection de Grains Nobles (Elsässer Trockenbeerenauslese), werden ausschließlich von Edelfäule befallene Trauben verwendet.
Das alkoholischen Potential muss mindestens 18,20% (134,8 Oechsle) betragen. Im Vergleich zu den Vendages Tardives sind die Weine noch wuchtiger und konzentrierter. Diese Meisterwerke der Winzerkunst bieten ein lang anhaltendes Geschmackserlebniss.

 
* Edelfäule (Botrytris cinerea) auch als Grauschimmel oder Edelfäulpilz bezeichnet ist ein Pilz der reife Weintrauben bei feuchtem und gleichzeitig warmen Herbstwetter befallen kann. Der Schimmelpilz perforiert die Schalen der Trauben und fördert damit die Verdunstung was zu einer Konzentration der Aromen des Weines führt. Außerdem verbraucht er wesentlich mehr Säure als Zucker und fördert dadurch die Süße des Mostes (bis zu 45% Zuckergehalt).
Parker Punkte steht für die Kritikerbewertungen von Robert Pakers Wine Advokate und eRobertParker.com. Das Copyright verbeibt bei The WineAdvocate, Inc.
Winespectator steht für die Kritiker Bewertungen von Bruce Sandersons WineSpectator. Das Copright verbleibt bei WineSpectator Online.
Alle Preise sind rein Netto, ab Lager Berg/Starnberg zggl. Fracht, Verpackung und 19% Mwst.
Verkostungsnotiz von vom 04.03.2014, Copyright Christina Hilker und Vinaturel:

Farbe:

Gedecktes Schwarzrot mit granatroten Aufhellungen zum Rand hin.

 

Nase:

Der 2006er Nibiô Terre Bianche präsentiert sich reif und äußerst charmant in der Nase. Eingelegte schwarze Kirschen, Preiselbeeren, Tabak und Tabakkiste vermische sich mit einem süßlich, würzigen Holzduft und Aromen von Liebstöckel und Sojasoße. Mit etwas Sauerstoffkontakt treten geröstete mediterrane Kräuter, wie Rosmarin und Salbei hinzu.

 

Gaumen:

Am Gaumen vermittelt der 2006er Nibiô Terre Bianche über seine Frucht und Fülle eine deutliche Süße, die von einer fordernden Tannin-und Säurestruktur abgemildert wird. Ein Wein der sich in seinem momentanen Stadium sehr gut trinken lässt und der die Begleitung von gehaltvoller Küche verlangt.



Speiseempfehlungen von Christina Hilker:


 
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