Vins Nus , Montsant

Siuralta

Carignan, 2008, 750ml

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€ 34,00
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€ 25,50

Preis/Liter: € 34,00 (incl. 19 % Tax)
 
Siuralta Print informations
Artikelnummer 9930001523
Trinkreife von 2012
Trinkreife bis 2030
Süße M
Trinktemperatur 17°
Alkoholgehalt 13,0%
Restsüße 0 g/l
Winespectator 91
Hersteller Vins Nus SL, c/ Claravall 2, 08022 Barcelona / Spain
Allergene enthält Schwefel
Die Angaben zur Trinkreife sind Vorhersagen die auf Daten der Weingüter und unseren Verkostungen beruhen. Hierfür wird keine Garantie übernommen.
Der Index zur Trockenheit, bzw. zur Süße des Weines berücksichtigt die gesamte Struktur des Weines und kombiniert dabei Restzucker, Säuregehalt und Alkoholgehalt. Es geht hierbei nicht um Laboranalysen, sondern um das subjektive Empfinden von Süße auf dem Gaumen. Die Daten stammen von den Weingütern selbst und werden bei unseren Verkostungen geprüft.
 
1Trocken
11Rein technisch gesehen nicht völlig trocken aber keine Süße auf dem Gaumen, eventuell etwas runderer Abgang
111Mittlere Süße, insbesondere bei jungen Weinen. Teilweise reduziert sich die Süße mit dem Reifeprozess
1111Süßlicher Wein
11111Hohe Süße wie bei einem Vendages Tardive, jedoch ohne die durch die Edelfäule* verursachte Reichhaltigkeit
VTDie Vendages Tradives (Elsässer Spätlese), unterliegen strenger staatlicher Kontrolle. Bei den überreif geernteten Trauben muss das alkoholische Potential mindestens 15,3% betragen (118 Oechsle). Ein Zuckerzusatz (Chaptalisation) ist nicht erlaubt.
Zum Charakter der Grand Cru Rebsorten kommt hier der Zuckergehalt und die Konzentration durch die Edelfäule.
SGNBei der Sülection de Grains Nobles (Elsässer Trockenbeerenauslese), werden ausschließlich von Edelfäule befallene Trauben verwendet.
Das alkoholischen Potential muss mindestens 18,20% (134,8 Oechsle) betragen. Im Vergleich zu den Vendages Tardives sind die Weine noch wuchtiger und konzentrierter. Diese Meisterwerke der Winzerkunst bieten ein lang anhaltendes Geschmackserlebniss.

 
* Edelfäule (Botrytris cinerea) auch als Grauschimmel oder Edelfäulpilz bezeichnet ist ein Pilz der reife Weintrauben bei feuchtem und gleichzeitig warmen Herbstwetter befallen kann. Der Schimmelpilz perforiert die Schalen der Trauben und fördert damit die Verdunstung was zu einer Konzentration der Aromen des Weines führt. Außerdem verbraucht er wesentlich mehr Säure als Zucker und fördert dadurch die Süße des Mostes (bis zu 45% Zuckergehalt).
Parker Punkte steht für die Kritikerbewertungen von Robert Pakers Wine Advokate und eRobertParker.com. Das Copyright verbeibt bei The WineAdvocate, Inc.
Winespectator steht für die Kritiker Bewertungen von Bruce Sandersons WineSpectator. Das Copright verbleibt bei WineSpectator Online.
Alle Preise sind rein Netto, ab Lager Berg/Starnberg zggl. Fracht, Verpackung und 19% Mwst.
Verkostungsnotiz von vom 14.11.2012, Copyright Christina Hilker und Vinaturel:
Farbe:
Dichtes Kirschrot mit deutlichen violetten Reflexen, fast farbdicht bis zum Rand.
 
Nase:
Der 2008er Siuralta duftet animierend nach frischen Früchten, wie Blaubeeren, Holunder und schwarzen Kirschen, begleitet von ätherischen Noten, die an Orangenzesten und Eukalyptus denken lassen. Über diesem animierenden fruchtigen Duft schwebt eine feine, anregende und kühle Mineralität und ebenso feine Gewürznoten, die an Zimt, Vanille und Sternanis erinnern. Die Eleganz des Siuralata ist schon in der Nase unverkennbar.

Gaumen:
Elegant ist auch das Stichwort des 2008er Siuralta am Gaumen, er schwebt mit seiner luftigen, finessenreichen und geschliffenen Struktur förmlich über die Zunge. Die saftige Frucht, begleitet von der kühlen Mineralität der Nase und einem angenehm niedrigen Alkohol verleiten zum Träumen.

Der Architekt Alfredo Aribas suchte schon lange in der Region nach geeigneten Parzellen für sein ehrgeiziges Projekt. Im Jahre 2001 fand er dann geeignete Lagen, deren Reben aber erst wieder mühsam über Jahre regeneriert werden mussten, weil die Bauern diese auf Grund der geringen Erträge vernachlässigt hatten. Dieser Prozess dauerte mehrere Jahre bis man im Jahre 2007 erstmals den Top Wein Somni präsentierte, der international für Aufsehen sorgte. Dieser Erfolg war kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit in Verbindung mit den einzigartigen Lagen und dem dort vorherrschenden Mikroklima. Die Weine bestechen durch ihre Kombination von Kraft und Eleganz.


Speiseempfehlungen von Christina Hilker:


 
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